Darmstadt

Wieder im Zweifreude eine Musikentdeckung gemacht: David August

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David August exclusive house & disco mix David August (geboren in Hamburg, eigentlich David Nattkemper) ist ein deutscher DJ und Musikproduzent der Genres Deep House und House. Derzeit lebt er in Berlin und absolviert dort ein Tonmeister-Studium. Quelle: Wikipedia Hier ein paar Links: Hamburg’s young house star recently moved to Berlin. But it’s not for […]

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Rau unter Rädern? Artikel im Darmstäder Echo

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Rau unter Rädern? Artikel im Darmstädter Echo

Zum Glück bin ich noch nicht unter die Räder gekommen. Klaus Honold vom Darmstädter Echo war gestern (am 20.4.2010) hier und hat einen sehr schönen Artikel über meine Arbeit an dem Buch übers Eisenbahnmuseum geschrieben: Rau unter Rädern – Neue Sicht auf altes Eisen

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Bibliothek im Prettlakschen Haus

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Sitze in der kleinen Bibliothek im Prettlakschen Haus, die über den Prinz-Georg-Garten zugänglich ist. Hier stehen drei Tische mit je vier Stühlen, auf drei Seiten Bücherregale und eine Fensterseite mit Blick in den wunderschönen Prinz-Georg-Garten. Den Raum betritt man über einen Teppich mit einem großen hessischen Löwen. Sehr ruhige, entspannte Stimmung, ab und zu kommen […]

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Café Salve in Darmstadt

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Sitze hier abends um viertel nach neun und arbeite am Notebook, sehr angenehm, relaxte Musik, noch ein leckeres, spätes Sandwich (EUR 3,90) und dazu einen Spritz (EUR 4,00). Tagsüber bin ich auch gern hier, ein guter Platz, um sich zu verabreden oder alleine zu sitzen und zu gucken. Zeitungsangebot ist souverän spartanisch: Darmstädter Echo und […]

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Meine „Third Places“ in Darmstadt

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Bei Holm Friebe und Sascha Lobo: Wir nennen es Arbeit: Die Digitale Bohème oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung von dem amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg gelesen und dort dem Begriff der Third Places:

Cafés, Coffee Shops, Bookstores, Bars, Hair Salons and other Hangeouts at the Heart of a Community”. Dazu bei Commercial Communities: „Oldenburg nannte solche Treffpunkte “third places”, neben und zwischen dem eigenen Zuhause als “first place” und der Arbeit als “second place”, und begriff sie als unverzichtbare Verbindungsglieder, deren privilegierte Aufgabe es ist, zwischen Individuum und Gesellschaft zu vermitteln, und die zugleich ein „soziales Zuhause“ anbieten, wo man sich jenseits von Familie und Arbeitsplatz in Anwesenheit von anderen aufgehoben und geborgen fühlen kann.