Internet

Google Sandbox

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Hier die neue Google-Version in der „Sandbox“ testen, die als Reaktion auf die Microsoft/Yahoo-Suchmaschine Bing entwickelt wurde. „Sandbox ist der englischsprachige Begriff für Sandkiste oder Sandkasten. Im Rahmen der Informationstechnik steht er für Besonderheiten der Laufzeitumgebung einer Software oder der lokalen Arbeitskopie eines in einem Versionskontrollsystem abgelegten Software-Moduls.“ Quelle und mehr zur IT-Sandbox: Wikipedia.In einem […]

Kinder

Köpper lernen

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Habe heute meinem 12-jährigen Sohn im Schwimmbad über drei Stunden beigebracht, einen Köpper (Kopfsprung) zu machen. Das war auch ein Wechselbad der Gefühle und Erlebnis vielfältiger Anteilnahme und Ratschläge von anderen Badegästen aller Generationen.

Gedichte

William Butler Yeats

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Auf der Suche nach dem Gedicht von William Butler Yeats, dass ich im „Eisenhans“ fand und das ich auswendig lernen will, den Blog Miss Marples Poesialbum gefunden. Und eine Liste seiner Gedichte auf Englisch.

Bücher

Die Zukunft der Faulheit

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Essay von Bernhard Floßdorf: „Die Zukunft der Faulheit oder Rückblick auf die Arbeitsgesellschaft“, neues Weblog „Frieden durch Faulheit“, interessanter Buchtitel „Mehr Produktivität durch gute Räume. Manager entdecken die Wirkung der Architektur“

Sex

Taoismus: Wann und wo man Sex hat

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Bestimmte Zeiten sind besser für Sexualverkehr geeignet als andere. Sex ist zu vermeiden während Viertel- oder Vollmond, an Tagen mit kräftigem Wind, Regen, Kälte oder Hitze, Sturm, Dunkelheit zwischen Himmel und Erde, Sonnen- und Mondfinsternissen, Regenbogen und Erdbeben.

Computerkunst

Elf Minuten für die Ewigkeit

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So heißt ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 8. August 2009 (hier eine Besprechung) über „Hundert Jahre Ballets Russes – Nijinskys Revolution des Tanzes wirkt bis heute nach“. Obwohl ich Timothy Ferriss´ Empfehlung, keine Zeitung mehr zu lesen (und keine Nachrichten mehr zu hören) seit zwei Monaten ziemlich konsequent folge, sind es Artikel wie […]

Darmstadt

Meine „Third Places“ in Darmstadt

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Bei Holm Friebe und Sascha Lobo: Wir nennen es Arbeit: Die Digitale Bohème oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung von dem amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg gelesen und dort dem Begriff der Third Places:

Cafés, Coffee Shops, Bookstores, Bars, Hair Salons and other Hangeouts at the Heart of a Community”. Dazu bei Commercial Communities: „Oldenburg nannte solche Treffpunkte “third places”, neben und zwischen dem eigenen Zuhause als “first place” und der Arbeit als “second place”, und begriff sie als unverzichtbare Verbindungsglieder, deren privilegierte Aufgabe es ist, zwischen Individuum und Gesellschaft zu vermitteln, und die zugleich ein „soziales Zuhause“ anbieten, wo man sich jenseits von Familie und Arbeitsplatz in Anwesenheit von anderen aufgehoben und geborgen fühlen kann.